Zitate aus Presseveröffentlichungen:  
 

"Land und Leute", Bayern2Radio, 15./16.4. 2004
Hörfunksendung, "Gelebtes mit Goldschnitt"

Frau Trebusch, eine Kundin: „Und dann las ich vor einem Vierteljahr von dieser Werkstatt. Und dann hab ich mir gedacht: Ach komm, dann wird es wenigstens ein schönes Buch, wenn die das machen. Und dann lesen es die anderen eines Tages mal gern …Es stimmt schon, der Preis ist sehr hoch. … Aber ich muss Ihnen sagen: Das ist mir die Sache einfach wert!“

„Das Kalkül der Memoirenwerkstatt ist ebenso simpel wie genial: Wenn das Buch als postmodernes Speichermedium schon immer ineffizienter wird, warum es dann nicht gleich ganz neu erfinden?“

„Für 8 bis 20 000 Euro – zugegeben, hier wird die Luft schon etwas dünner, dafür aber Syntax und Metaphern fast schon nobelpreiswürdig – gehen unsere Pollinger an den Start. Wobei man nie vergessen sollte: Das kleine Dorf unweit des Starnberger Sees war schon immer ein Ort des Geistes …“

„Gerade die Pollinger Memoirenwerkstatt, das muss ihr der Neid lassen, bemüht sich mit einem äußerst wohl sortierten Werkzeugkasten darum, den von ihr produzierten Büchern das Gepräge kompositorischer und stilistischer Eigenständigkeit zu verleihen. S-Klasse eben, auf die die Kunden stolz sein können und die Macher ebenso.“

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Süddeutsche Zeitung, "Seite 3", 6./7.12. 2003

Sie fragen nicht nach Sensationen, sie wollen die ganze Geschichte.

Manchmal hören sie in ihrer Memoirenwerkstatt Dinge, die hat der, den sie befragen, nie vorher erzählt.

Manchmal verstecken sich große Fragen in kleinen Geschichten.

Wenn er erzählt, klingt alles lustig. Die Kinderstreiche, die sie den Lehrern gespielt haben. Das andere Leben? Darüber spricht er nicht. „Steht ja drin, in dem Buch", sagt Hans Rosenberger, da liegt es auf dem Tisch, das Buch, wie eine Schatzkiste sieht es aus, Geheimnisse bergend.

In diesen Biografien geht es um Kriegsgeschichten, Nachkriegserlebnisse, jemand liegt am Boden und steht auf, jemand müsste mutlos sein, aber rappelt sich hoch. Ich hat von den Kunden der drei Biografen keiner gern gesagt.

Vier Tage, so lange dauert es, bis ein achtzigjähriges Leben erzählt ist. Vier Tage sind eigentlich nichts, aber andererseits sind vier Tage eine Ewigkeit, sagt Louis Lau. „Es gibt in unserer heutigen Gesellschaft sonst keinen Raum, wo so was passiert; ein Gespräch über vier Tage ist nicht vorgesehen.
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    Weilheimer Tagblatt, 03.12.2003
„Angesichts der anhaltenden Promibiografieschwemme kann man sich nur wünschen, dass viele Menschen den Weg nach Polling finden.“
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